Online-Marketing: Die wichtigsten Begriffe von A-Z

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Warum ist Online-Marketing wichtig?

Vereinfacht gesagt versteht man unter Online-Marketing alle Marketing-Maßnahmen im Internet. Mit der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte und sozialer Medien ist es wichtig für Unternehmen, ihre Online-Präsenz zu verstärken bzw. zu optimieren und ihre Kunden dort abzuholen, wo sie unterwegs sind. Das Ziel von Online-Marketing ist es, mehr Internetnutzer – potenzielle Kunden – auf die Firmenwebsite zu bringen und Online-Verkäufe zu steigern.

A wie Affiliate-Marketing

„Affiliate“ bedeutet aus dem Englischen übersetzt „Partner“ bzw. „zusammenschließen“. Wenn ein kommerzieller Anbieter Werbung (z.B. Banner) auf der Seite eines Vertriebspartners schaltet und Nutzer darauf klicken oder sogar Online-Käufe durchführen, erhält der Vertriebspartner eine Vergütung, ähnlich einer Provision.

B wie Blog

Ein Blog (Kurzform von „Weblog“) ist eine Art Online-Magazin, das regelmäßig Beiträge zu bestimmten Themen veröffentlicht. Neben privaten Blogs, bei denen es vor allem um die Interessen und Aktivitäten des Autors geht, gewinnen kommerzielle Themenblogs und Firmenblogs zunehmend an Bedeutung.

C wie Conversion

Conversion bedeutet wortwörtlich so viel wie „Umwandlung“ – gemeint ist die Transformation von Interessenten zu aktiven Kunden. Die Conversion Rate ergibt sich aus der Relation zwischen Anzahl der Interessenten und Anzahl der Kunden, die tatsächlich online eingekauft haben.

D wie Daten

Man sagt, Kundendaten sind das neue Erdöl – denn Daten können so gut wie alles über den jeweiligen Menschen verraten: Alter, Geschlecht, Wohnort, Vorlieben, Gewohnheiten u.v.m. Wichtig hierbei ist ein transparenter, verantwortungsvoller Umgang seitens des Unternehmens und die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung.

E wie E-Mail-Marketing

Hierbei werden Angebote und Leistungen per E-Mail an Bestandskunden oder Kunden, die ihre Daten zur Verfügung gestellt haben, versendet. Das verfolgt das Ziel, den Leser auf das aktuelle Angebot aufmerksam zu machen und ihn zum Besuchen der Seite zu animieren.

F wie Funnel

Funnel bedeutet übersetzt „Trichter“. Man versteht darunter ein Modell, das den Weg der Zielgruppe vom Interessenten zum Käufer und treuen Markenbotschafter beschreibt.

G wie Geo-Targeting

Geo-Targeting beschreibt die Methode zur Standortbestimmung eines Website-Besuchers auf Basis der IP-Adresse. Interessant ist dies besonders bei der zielgerichteten Schaltung und Ausspielung von Online-Werbung.

H wie Hashtag

Hashtags sind Schlagworte, die mit einem Rautezeichen (#) versehen werden und dazu dienen, Inhalte im Social-Media-Bereich einem bestimmten Thema zuzuordnen. Dadurch können Beiträge besser gefunden und gefiltert werden.

I wie Influencer

Influencer, zu Deutsch Beeinflusser, sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz in den sozialen Netzen und ihrer meist großen, homogenen Followerschaft als Werbeträger interessant sind.

J wie Jahres-Contentplanung

Es empfiehlt sich, zumindest eine grobe Social-Media-Contentplanung fürs ganze Jahr zu machen. Denn nicht nur hat man damit einen guten Überblick über anstehende Events und Anlässe, du kannst obendrein mit strategischer Themenplanung punkten.

K wie Keyword

Als Keyword (auch Suchbegriff, Schlagwort oder Schlüsselwort) bezeichnet man einen in der Suchmaschine eingegebenen Begriff. Daraufhin bekommt der Nutzer Ergebnisse, die dieses Keyword beinhalten. Für Websites sind Keywords deshalb wichtig, um über Suchmaschinen gefunden und weiter oben gerankt zu werden – sie sollten daher in Texten auf der jeweiligen Website vorkommen.

L wie Lead

Bei Leads spricht man im Marketing von verfolgungswürdigen Kontakten, die potenzielle Käufer bzw. Kunden darstellen. Eines der Ziele von Online-Marketing ist es, Leads zu generieren.

M wie Mobile-Marketing

Unter Mobile-Marketing versteht man alle Marketingmaßnahmen, die auf eine Darstellung im mobilen Online-Bereich abzielen – das können sowohl Websites optimiert für Tablets und Smartphones als auch Apps sein.

N wie Native Advertising

Native Advertising meint die unaufdringliche Positionierung von Werbung im redaktionellen Umfeld. Im analogen Print-Bereich nennt man das „Advertorial“: ein gesponserter Beitrag, der auf ein Thema eingeht, das für das sponsernde Unternehmen von Interesse ist.

O wie Owned Media

Als Owned Media bezeichnet man die unternehmenseigenen Kommunikationskanäle (z.B. Website, Social Media, Newsletter), die das Ziel verfolgen, die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern.

P wie Performance-Marketing

Performance-Marketing wird oft in Verbindung mit Online-Marketing angewendet. Es geht hierbei um die Performance, also um die Leistung der ausgewählten Marketing-Maßnahmen.

Q wie Query

Query nennt man die Suchanfrage bei einer Suchmaschine. Genauer gesagt handelt es sich dabei um die technische Übersetzung des im Suchfeld eingegebenen Wortes – Query ist demnach die Schnittstelle zwischen Suchendem und der Suchmaschine.

R wie Retargeting

Retargeting beschreibt einen Prozess, bei dem Nutzer nach dem Besuch einer Website mittels Cookies in ihrem weiteren Surfverhalten getrackt werden. Dabei werden ihnen auf anderen Seiten Werbeinhalte angezeigt, die ihnen Produkte anbieten, über die sie sich zuvor informiert hatten.

S wie SEO (Search Engine Optimization)

SEO, auch genannt Suchmaschinenoptimierung, beinhaltet alle Maßnahmen, die die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen erhöhen sollen, um mehr Besucher auf die Seite zu holen.

T wie Traffic

Im Online-Marketing bezeichnet Traffic die Besucherzugriffe auf eine Website. Für Suchmaschinen ist Traffic mitunter ein Ranking-Kriterium bei Suchanfragen.

U wie User-generated Content

User-generated Content sind Inhalte, die von Nutzern bzw. Kunden für ein Unternehmen erstellt werden. Das können z.B. Videos sein, die User mit dem Produkt der jeweiligen Marke erstellen und in sozialen Netzen hochladen.

V wie Video-Marketing

Online-Videos sind ein sehr beliebtes Marketing-Instrument, weil Videoinhalte für das Online-Publikum einfach aufzunehmen sind. Zudem kaufen über 60% der Kunden am ehesten ein Produkt, nachdem sie ein Video darüber gesehen haben.

W wie Warenkorb

Wenn du einen Online-Shop für deine Produkte hast, empfiehlt es sich, zu beobachten, welche unabgeschlossenen Käufe es gibt – sprich, welche Kunden etwas im Warenkorb haben, aber den Kauf noch nicht durchgeführt haben. Diese Kunden könnte man mit Retargeting zum Kaufabschluss animieren.

X wie XML

XML steht für „Extensible Markup Language“ und ist eine medienübergreifende Programmiersprache. Diese dient dazu, Inhalte medienneutral zu verarbeiten und so den Zugang zu diesen Inhalten zu erleichtern.

Y wie Y-Generation

Die Generation Y, auch „Millennials“ genannt, sind die momentan 21 bis 39-jährigen User, die mit Internet und smarter Technologie seit ihrer Jugend vertraut und per Social-Media-Marketing gut erreichbar sind. Im Unterschied zur darauffolgenden Generation Z haben sie eine höhere Kaufkraft.

Z wie Zielgruppe

Seine Zielgruppe zu kennen ist auch im Online-Marketing wichtig, denn Online-Marketing-Maßnahmen sind nur dann erfolgreich, wenn man zielgruppenspezifische Kommunikation betreiben und so seine gewünschten Kunden erreichen kann.

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